Killer-App

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Hier kannst du deinen Vorschlag für den mdc09-Wettbewerb "Wie sieht deine Nebook-Killer-App aus" eintragen. Das kannst du bis zur zugehörigen Session am 31.10.2009 tun. Vergiss bitte deinen Namen nicht. Weitere Informationen zu diesem Wettberwerb findest du auch im IT-techBLOG von Michael. Die besten Apps wird auf dem mobiledevcamp mit Netbooks ausgezeichnet (Ja, es gibt wirklich Netbooks zu gewinnen!)

Vorschläge


P2P Synchronisation: Direkter Abgleich von Dateien und Anwendungsdaten (z.B. Bookmarks, Kalender, Passwortsafe, etc.) zwischen Rechnern. Meist ist das Netbook der 2. oder 3. Rechner und die Synchronisation ist oft umständlich. Im Gegensatz zu Server/Cloud basierten Systemen müsste man seine vertraulichen Daten nicht mit Dritten teilen und im angreifbaren Internet ablegen. Zudem könnte man die Synchronisation schneller und flexibler machen (WLAN, Ad-hoc, Bluetooth). (Markus Junginger)


Multiplattform-PIM, über USB-Stick auf jedem Rechner (Windows, Mac, Linux) und Netbooks verfügbar. Gleiche Daten auf allen Geräten, egal ob Desktop, Laptop oder Netbook, lokale Daten, keine Abhängigkeit von UMTS/GPRS-Connectivity (Klaus Wiedemann)

KillerAPP für Notebooks nach dem Prinzip "keep it simple and stupid" - ein "meshed network Software Client":
Netbooks werden oft in flexiblen Arbeitsumgebungen eingesetzt, zum Beispiel auf Barcamps. Network Connectivity ist da oft/manchmal ein Thema. Zudem besteht ein hoher Bedarf an Austausch von Informationen/Dokumenten etc.
Super wäre ein simpler standardisierter Client, der adhoc ein "meshed network" unterstützt. Jeder Netbook (u.a. devices) wird damit zum Netzwerkknoten, kann Bandbreite konsumieren - aber auch bereitstellen (verschiedenste verfügbare Netzwerkadapter) etc. Das Netzwerk vergrößert sich damit dynamisch - auch in sonst vielleicht unversorgte Kaffee Ecken. Die Dichte an Endgeräten ist ja typischerweise auch sehr hoch...
Technisch auch nicht zu kompliziert umzusetzen, nehm ich mal an, muss nur umgesetzt werden :) Unterstützung werschiedenster OS und Gerätetypen sollte Prio vor einer Menge von Funktionen haben. (Dirk Spannaus)

Netbook Internet Connectivity Manager / Monitor
Mit Netbooks geht man selbstverständlich oft mobil ins Internet. Was fehlt, ist ein mächtiger und flexibler, leicht konfigurierbarer und über Profile einstellbarer Connectivity-Manager, der
(1) beim Systemstart oder/und beim Start einer Internet-Verbindung voll-automatisch oder mit Nutzer-Abfrage die VERBINDUNGSOPTIONEN bereitsstellt wie:
- Erkennen/Anzeige der verfügbaren Verbindungen (LAN, WiFi, GSM/3G)
- Ein-/Ausschalten einzelner Optionen (z.B. WLAN ein, 3G aus)
- Auswahl / Wechsel der angebotenen Verbindung
(2) In der KONFIGURATION lassen sich kontextbezogen Präferenzen setzen:
- diverse Profile einrichten, priorisieren, mit Regeln hinterlegen (Verfügbarkeit, Ort-/Zeit-gesteuert, Akku oder Stromnetz, etc)
- voreingestellte Verbindung automatisch verwenden oder Benutzer-Abfrage
- Bei Verfügbarkeit: Präferenz für eine Verbindung (z.B. WLAN) ja/nein = automatische Verbindung
- kein GSM/3G ausserhalb Heimatnetz / Datenroaming deaktivierbar
- Ein-/Ausschalten von 3G versus Nur-GSM (Stichwort: permanente Suche + Wechsel des Verbindungsstandards, hoher Stromverbrauch)
- bestimmte Applikationen nur über WLAN oder nur über GSM/3G
- Verbindungswechsel bei verbrauchtem Tarifvolumen (s.u.: Monitoring)
- kpl Ausschalten aller Verbindungen
(3) MONITORING aller Verbindungen im Hintergrund:
- Datenvolumen je Applikation und je Verbindungsart (mit detaillierter Konfiguration je nach Tarif)
- regelmässiger oder manueller Reset
- Nutzung in Konfiguration: z.B. bei GSM/3G Voreinstellungen je nach Datentarif (mtl Startdatum, Aktion wenn Prepaid- oder Tarifvolumen aufgebraucht wie 3G deaktivieren, Wechsel auf WLAN, etc)
Das Ganze
per Ampel-Icon mit Logo der aktiven Verbindungsart im System-Tray (Rot / Grün = bestehende Verbindung, Gelb = Benutzer-Entscheidung),
Pop-Up für Wechsel der Verbindungsart,
Konfiguration übersichtlich in einfach und sinnvoll strukturiertem Menü auch über Tray-Icon schnell erreichbar,
dto für Anzeige des Monitoring-Reports (Auswahl Graphik oder Liste)
(Franz Haslbeck)



Smart TopPanel

Datum: 30.10.09
Name der App.: Smart TopPanel
Kategorie: System-Erweiterung/Toolbox/Monitoring

Der Vorteil aller Netbooks ist auch zugleich der Nachteil: Die geringe Bildschimgröße!
Mit dem Smart TopPanel bekommt der User Zugriff auf alle wichtigsten Einstellungen und Werte des Netbooks.
Das Smart TopPanel befindet sich oberhalb des Bildschirmes und ist zunächst transparent (40-60%) und "minimiert". Fährt der User mit der Maus über die transparente, trapez-förmige Fläche wird die klar (keine Transparez mehr). Der User kann nun auf diese Fläche drücken oder sie nach unten ziehen. Dadurch schiebt sich das Smart TopPanel nach unten auf.

1.png

Das Smart TopPanel ist aufgeteilt in mehrere Bereiche:

.:Netzwerk:.
Hier sieht der User alle vorhandenen Netzwerke und kann diese bequem ein- und ausschalten. Hat das Netbook ein UMTS-Modul, so kann zu 3G verbudnen werden. Wi-Fi? Dann auch zu W-Lan.
Zusätzlich sieht der Benutzer wie gut die derzeitige Verbindung (Geschwindigkeit der Übertragung) und wie stark das Netzwerk belastet wird.
Auf Wunsch wird auch ein derzeitiger Download in % angezeigt - das ist für alle gängigen Browser möglich.
Ist Bluetooth aktiviert (kan durch das Smart TopPanel ebenfalls ausgeschaltet werden), kann auf Wunsch angezeigt werden, ob und welches Bluetooth-Gerät verbunden ist. Wird eine Datei übertragen, so sieht man den Fortschritt auf einem Balken in %

.:Office:.
Der User kann mehrere Uhren (auch Zeitzonen) bestimmen und konfigurieren. So sieht man immer, welche Uhrzeit ein anderes Land hat.
Zusätzlich ist ein Kalender vorhanden, der die kommenden/aktuellen/vergangen Termine darstellt. Natürlich ist auch das erstellen eines neuen Termins kein problem - mit dem Smart TopPanel geht das sehr schnell.
Ist eine E-Mail eingegangen, so sieht man das durch eine Anzeige. Auf wundsch kann auch eine erweiterte E-Mail Anzeige eingeschaltet werdne, die den Absender und den Anfang der E-Mail anzeigt. Oft angeschriebene Kontakte können als Bild hinterlegt werden. Durch einmaliges Drücken wird eine neue E-Mail aufgemacht, in der schon die Adresse des Empfängers steht.

.:System:.
Natürlich darf System-Monitoring nicht fehlen. Neben der Temperatur von Festpallte, CPU und co. werden auch Werte geliefert, zum freien Speicher des RAMs und belegung der Festplatte.
Auf einem Grafen wird die System-Auslasung dargestellt. Über Schiebe-Regler kann außerdem die Lautstärke und Beleutung angepasst werden.
Zusätzlich könenn die wichtigsten Verknüpfungen zu einen Punkten der System-Steuerung hinterlegt werden.

2.png

.:GPS:.
Hat ein Netbook GPS integriert, können bekannte Orte mit der Position abgelegt werden. Eine Anbindung an Google Maps ist ebenfalls möglich. Drückt der User einen zuvor gespeicherten Ort, so erstellt das Netbook die Route.
Zusätzlich wird das GPS - Signal und die Anzahl der Sateliten angezeigt.

.:APIs:.
Das Smart TopPanel ist natürlich erweiterbar. So können Entwickler eigene "Plug-Ins" bastern, mit denen dann z.B. die Kontak-Liste von Messengern oder die aktuellen Twitter-Nachrichten dargestellt werden können.
Auch blutige Anfänger können dank dem leichten SDK eigene Erweiterungen programmieren. Designer können auch die grafischen Teile von Smart TopPanel erweitern und somit Skins erstellen.

.: Die Vorteile :.
Das Smart TopPanel ist schnell und einfach zu öffnen und zu bedienen. Es bietet Zugriff auf alle wichtigen Komonente und Konfigurationen des Netbooks. Es kann aus nahe zu jedem programm aufgerufen werden und stört nicht beim täglichen Arbeiten.
OEMs können sowohl das Design als auch die Funktionalität verändern und somit das Smart TopPanel zu einem Teil des Gesamt-Paketes machen.

(Jakob Ginzburg)

Intelligent Wireless Mesh Network
Ein Mesh-Netzwerk auf zwei Ebenen: Privat und Dienstleistung. Die Private ermöglicht den einfachen Datenaustausch zwischen benachbarten Laptops, es verschiedene Modi zum Koppeln unterstützt, durch elektrischen Kompass und Lagesensor verbunden mit WLAN/Bluetooth vermutlich zu messen: Laptops nebeneinander oder gegenüber Stellen. Alternativ mit integrierter Webcam den QR-Code des Gegenübers einlesen. Auf Dienstleistungsebene werden Ressourcen zur Verfügung gestellt und von anderen genutzt: Internet (Quelle: WLAN, UMTS, Ethernet, ...) und auch Peripherie-Geräte (Beamer, Drucker, ...). Auch kann man durch einen einfachen Mausklick einen Stream aufzeichnen und zur Verfügung stellen. Das ganze lässt sich dann noch mit einer Raumkarte verbinden, so dass der Benutzer für seinen jeweiligen Seminar- oder Konferenz-Raum (evtl. auch passwortgeschützt) die entsprechenden Informationen erhält. So lassen sich Konfernez, Seminare aber auch kleine Sachen wie Coworking im Cafe leicht organisieren.
(Benedict B.)

Netbooth
Konkrete Anwendung eines lokalen P2P-Netzwerks z.B. für Messen und Barcamps. Details gibt's bei der Vorstellung :-)
(Stephan Seidt)

Unified mobile communication terminal
Netbook als das ubiquitous Kommunikationszentrum.
Ich will eine auf die NetBook Hardware optimierte Applikation, die mir als Kommunikationszentrum dient.
Touchdisplay für Telefonnummernblock, Adressbuch, Videokonferenz, Chat,
über die Kanäle UMTS, WLAN, LAN, POTS (ISDN, Analog?) zu Hause zum Einstöpseln
Damit habe ich mein privates Kommunikationszentrum ohne mir das einzeln in Teilfunktionalitäten zusammenzustöpseln.
Ist mehr als Skype, da es auch traditionelle telefoninfrastruktur unterstützt (evtl mit externer Adapterbox)
und würde das nächste Intelligente Videotelefon für zu Hause sein.
Das neue "BTX" für jedermann zu Hause.
Weitere mögliche Features sind - remote überwachung (einfache Sicherheitsüberwachung Video/Ton) von Wohnungen, Geschäften, Babys etc...
(Kurt Rindle + Dirk Spannaus)
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Letzte Änderung von Benedict B. am 26.11.2009 um 18:09

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